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  • 22. Mai. 2010

    Viele Bauherren dämmen ihren Altbau mit einem Wärmedämmverbundsystem (WDVS) oder erstellen einen Neubau mit einer Dämmsteinfassade. Üblicherweise werden dabei Fensterbänke aus Aluminium oder Naturstein eingebaut, die zwar technisch gut funktionieren, aber optisch wenig ansprechend sind.

    Für viele Bauherren stellt sich daher die Frage, ob es auch schöne, hochwertige und stabile Fensterbänke gibt, die auf einem WDVS bzw. einer Dämmsteinfassade wärmebrückenfrei eingebaut werden können und die dem ganzen Haus ein schöneres Aussehen oder ein mediterranes Flair verleihen.

    Die Firma Niessen GmbH & Co. KG fertigt und vertreibt so genannte Schalen-Fensterbänke aus einem hochwertigen Spezialbeton. Die Fensterbänke sind als dünne Betonschale ausgeführt und haben an der Vorderseite je nach Modell unterschiedliche Profilierungen, die zu einem schönen Gesamteindruck der Fensterbänke und der gesamten Hausfassade führen. Die sehr stabilen Fensterbänke werden auf Maß gefertigt und können wärmebrückenfrei auf der Armierungsschicht eines Wärmedämmverbundsystems oder an einer Dämmsteinfassade montiert werden.
    Passend zu den Schalen-Fensterbänken sind auch zahlreiche Gewände-Elemente zur optisch ansprechenden Umrahmung von Fenstern und Türen sowie Ziersteine, Gesimse, Sockelplatten, Säulen und Mauer- und Pfeilerabdeckungen bei der Firma Niessen erhältlich.

    22. Mai. 2010

    Eine Vereinsführung unterscheidet sich nicht von der Führung eines Unternehmens hinsichtlich der Haftungssituation für den Vorstand. Deshalb ist es ratsam, eine ehrenamtliche Vorstandstätigkeit nur dann aufzunehmen, wenn man sich mit den damit verbundenen Aufgaben und Risiken auseinandergesetzt hat.
    „Ein Verein ist schnell gegründet, ein Ehrenamt leicht übernommen – doch damit ist es nicht getan. Die rechtliche Absicherung des Vorstandes sollte auf alle Fälle eines der ersten Themen für jeden Verein sein,“ empfiehlt Roland Weber, Experte für Verbands- und Vereinsrecht beim Verein DEUTSCHES EHRENAMT e.V..

    Haftungsrisiken – die fünf häufigsten Fallen auf einen Blick
    Unter dem Motto ‚Wir halten dem Ehrenamt den Rücken frei’ ist der Verein DEUTSCHES EHRENAMT e.V. auf die rechtliche, steuerliche sowie versicherungstechnische Beratung von Vereinen, Verbänden und Stiftungen spezialisiert. Ehrenamtlich engagierte Menschen leisten einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft, sind sich aber oft ihrer Haftungssituation nicht bewusst. Zur Information weist das DEUTSCHE EHRENAMT e.V. auf die fünf häufigsten Haftungsrisiken hin, die ehrenamtliche Vorstandsmitglieder zu beachten haben.

    1. Der Vorstand verletzt seine Pflicht zur ordnungsgemäßen Geschäftsführung
    Nach § 26 BGB ist der Vorstand das Geschäftsführungsorgan des Vereins und damit für die ordnungsgemäße Erledigung der Geschäftsführung verantwortlich. Kommt er dieser Pflicht schuldhaft nicht nach und entsteht dem Verein dadurch ein finanzieller Schaden, kann er vom Verein persönlich in Anspruch genommen werden. Er haftet dann mit seinem Privatvermögen.

    2. Aufgaben- und Zuständigkeitsverteilung sind im Verein nicht klar geregelt
    Die Regelungen in der Satzung sind maßgebend für die Verteilung der Verantwortung im Verein. Der Vorstand ist verantwortlich, dass eine klare und eindeutige Aufgaben- und Zuständigkeitsverteilung im Verein vorgenommen wird.

    3. Die ehrenamtliche Tätigkeit wurde nicht pflichtbewusst ausgeführt
    Die ehrenamtliche Wahrnehmung der Vereins- und Vorstandsaufgaben befreit nicht von der persönlichen Haftung. Bei der Erfüllung der gesetzlichen Pflichten muss der Vorstand nach § 26 BGB in der Lage sein, die Aufgaben vollständig und fristgemäß zu erfüllen, um persönliche Haftungsrisiken zu vermeiden.

    4. Die Untergliederungen und Abteilungen des Vereins werden nicht ausreichend überwacht
    Der Vorstand ist auch für das Handeln der Abteilungen / Untergliederungen des Vereins verantwortlich. Dies gilt vor allem für die steuerlichen Pflichten im Außenverhältnis, da der Verein insgesamt ein einheitliches Steuersubjekt ist.

    22. Mai. 2010

    Wer im Beruf erfolgreich sein will, tut klug daran, sich über seine fachliche Ausbildung hinaus frühzeitig um eine rhetorische Grundausbildung zu kümmern. Präsentationen vor Kollegen, Chefs oder Kunden können sonst zum Desaster geraten und schon sicher geglaubte Erfolge kosten.

    Entsprechend schicken viele Firmen ihre zukunftsträchtigen Kandidaten zu Rhetorik-Trainings, bei denen die Grundtechniken und aktuellen Präsentationstrends vermittelt werden. Bei vielen nutzt eine solche Einweisung auch, bei manchem aber auch nicht.

    Das kann daran liegen, dass es dem Betreffenden gar nicht an rhetorischer Technik mangelt, sondern dass er schlicht schüchtern ist, ein geringes Selbstwertgefühl hat oder sogar durch Sprechhemmungen belastet ist. Da hilft dann kein normales Rhetorik-Training, da braucht es persönlichkeitsbezogene Entwicklungsimpulse. Wenn jemand beispielsweise in einer Familie mit vielen Tabus aufgewachsen ist, kann eine innere Sprechhemmung die Folge davon sein. Wem es nie erlaubt war, über seine wirklichen Gefühle oder heikle Dinge zu sprechen, wird häufig von der Angst begleitet, für ein falsches Wort bestraft zu werden. Auch wer als Kind nur belohnt wurde, wenn er die Erwartungen anderer erfüllte, fühlt sich oft vor größeren Gruppen, deren Erwartungen er nicht einschätzen kann, desorientiert desorientiert. In solchen Fällen ist es wichtig zu lernen, sich über seine eigene Meinung erst einmal klar zu werden und dann Wege und den Mut zu finden, sie auszusprechen. Wer es dann gelernt hat, über die schwierigen und tabubesetzten persönlichen Dinge zu sprechen, kann anschließend meist leicht über alles andere reden.

    Bei der gezielten Überwindung solcher eigener angstbesetzter Grenzen tut eine professionelle Analyse und Begleitung gut. Dafür reichen die Erfahrungen eines durchschnittlichen Rhetorik-Trainers und die Möglichkeiten eines normalen Seminars nicht aus. Dr. Winfried Prost kann da mit Erfahrung aus 30 Jahren aufwarten, in denen er immer von der Persönlichkeit eines Sprechers ausgehend deren kommunikative Kompetenz in einem ganzheitlichen Sinn aus deren Inneren herausgearbeitet hat. In jedem seiner dreitägigen Seminare führt er deshalb mit jedem Teilnehmer zwei ausführliche Einzelcoachings durch und erzielt dabei oft erstaunliche Erfolge. Ein Chef sprach sogar von einem „Wunder“, das er bei einem bislang extrem verschlossenen langjährigen Mitarbeiter bewirkt habe.

    22. Mai. 2010

    Die Unternehmen sind voller Software für praktisch jede betriebliche Anforderung vom Finanzmanagement über den Vertrieb bis zur Produktionssteuerung. Ihre Zahl summiert sich oft auf viele Hundert bis mehrere Tausend Applikationen, dazu können Standardlösungen wie SAP und andere ERP-Systeme ebenso gehören wie webbasierte und individuell entwickelte Anwendungen. Entsprechend erfolgskritisch für das Unternehmen sind die Aufgaben des Application Managements.

    „Es ist nicht nur für den Betrieb, die Pflege und Optimierung der bestehenden Software-Landschaft verantwortlich, sondern es muss sich auch gleichzeitig den Applikations-Strategien, Sourcing-Konzepten und weiteren Themen widmen“, urteilt Michael Maicher, Geschäfts¬führer der Ardour Consulting Group. „Auch Fragen der Organisationsgestaltung und Prozesse spielen im Aufgabenkanon oft eine große Rolle.“

    Für die Praktiker und Führungskräfte in diesem Bereich veranstaltet die Unternehmensberatung mit wissenschaftlicher Begleitung durch die Technische Universität Dresden die erste Deutsche Application Management-Meisterschaft. Dem Sieger winkt in dem spielerisch angelegten Championship eine Island-Reise für zwei Personen, aber auch die Zweit- und Drittplatzierten erhalten interessante Gewinne. Der Wettbewerb beginnt am 21. Juni 2010 und geht über insgesamt fünf Spielrunden.

    Angesprochen sind bei diesem Kompetenzwettbewerb Einzelpersonen aus Anwenderunternehmen, öffentlichen Institutionen und IT-Dienstleistern, die sich im Application Management beispielsweise mit ERP-, CRM-, Business Intelligence- oder kundennahen Anwendungen beschäftigen. Die inhaltliche Verantwortung der Spielrunden liegt in den Händen von Prof. Dr. Susanne Strahringer von der Technischen Universität Dresden als neutrale und wissenschaftliche Partnerin.

    22. Mai. 2010

    Das Verhältnis eines Unternehmens zu seinen Kunden ist entscheidend für den Geschäftserfolg. Die Kundeninteraktionen, die diese Beziehung prägen, werden auch als sogenannte „Moments of Truth“ – Momente der Wahrheit – bezeichnet, weil sie die Beziehungsqualität zwischen Kunde und Unternehmen beschreiben. Die von der ec4u expert consulting ag empfohlene „Moments of Truth“-Methodik steht für die Einführung eines Messkonzepts, das den Abgleich der Kundenerwartungen mit dem Markenversprechen des Unternehmens abteilungsübergreifend analysiert und Optimierungspotenziale in unterschiedlichsten Bereichen aufzeigt.

    Mit Hilfe dieses Instruments kann ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess angestoßen werden. Er nutzt die Ergebnisse regelmäßig durchgeführter „Moments of Truth“-Analysen als Basis, um das Unternehmensverhalten auf die Kundenerwartungen auszurichten und damit sein Markenversprechen zu erfüllen. „Die Moments of Truth“-Methodik geht weit über herkömmliche Kundenzufriedenheitsanalysen hinaus, die sich in der Regel sehr eng an einem vorher definierten Fragebogen bewegen und entweder online oder nur telefonisch durchgeführt werden“, erläutert David D. Laux, Vorstandssprecher bei ec4u. „Denn bei der ‚Moments of Truth‘-Methodik werden Tiefeninterviews angewendet, die besonders geschulte Consultants möglichst in persönlichen Gesprächen durchführen.“ Dadurch wird zum Vorschein gebracht, an welchen Interaktionspunkten das Eigenbild des Unternehmens vom Fremdbild abweicht und wie das Unternehmen sich im Vergleich zum Wettbewerb positioniert. Das Ergebnis einer solchen Untersuchung zeigt ferner deutlich auf, in welchen Bereichen bzw. erfolgskritischen Interaktionspunkten aus Sicht des Kunden Optimierungspotenziale bestehen.

    Die Analyse der „Moments of Truth“ erfolgt entlang des Kundenlebenszyklus, also von der Anfrage bis hin zu einer Service-Situation. Jedes Unternehmen transportiert dabei ein Markenversprechen, das für seine Kerneigenschaften in Sachen Qualität, Emotion, Kundenservice usw. steht. Besonders die Qualität der Kundeninteraktion spielt an den Interaktionspunkten eine herausragende Rolle. So werden Zuverlässigkeit, Kompetenz, Qualität, Antwortverhalten und Freundlichkeit des Gesprächspartners mit dem Markenversprechen kombiniert. Gemeinsam mit dem wahrgenommenen Produktnutzen resultiert daraus ein Markenerlebnis.

    „Das Wissen um die ‚Moments of Truth‘ und deren konsequente Optimierung bewirkt aus Sicht des Unternehmens vielfältige Vorteile“, betont David D. Laux. „Zum Hauptnutzen zählen zweifellos die Steigerung der Zufriedenheit und Loyalität der Kunden mit positiven Wirkungen auf Umsatz und Rendite. Daneben kann das Unternehmen sich durch eine besser wahrgenommene Markenqualität vom Wettbewerb maßgeblich differenzieren.“

    22. Mai. 2010

    Berg Tretfahrzeuge sind in der Branche der Go Karts für Kinder äußerst beliebt, was nicht zuletzt der Spitzenqualität zu verdanken ist. So besitzt jedes dieser Gefährten doch das deutsche TÜV-Zeichen und das CE-Gütesiegel. Kinder ab sechs Jahren können an diesem kleinen Hightech-Wunder ihren Spaß haben. Aufgrund von höhenverstellbaren Sitzen und Sportlenkrädern können jedoch auch Erwachsene dieses Fahrzeug nutzen. Das Berg Go-Kart besitzt eine Pendelachse, welches es geländetauglich macht. Durch die doppelte Kugelkopfsteuerung lässt es sich besonders geschmeidig lenken und macht das Fahren zu einem Erlebnis. Natürlich besitzen diese kleinen Hightech-Wunder auch ein Kennzeichen, welches man individuell gestalten kann. Schließlich sind sie auch für die Straße zugelassen. Wer es rasant mag, wird hier ebenfalls auf seine Kosten kommen. Super-Slick-Reifen ermöglichen ein besonders schnelles Fahren. Ein angebauter Frontspoiler verleiht dem ganzen eine Stromlinienform und somit ein sehr sportliches Aussehen.