Möchte man “saunieren” gilt es, sich zuerst für die Art der Sauna zu entscheiden. Viele ziehen die hohe Luftfeuchtigkeit und geringere Hitze des römischen Dampfbades bzw. Hamam der trockenen Hitze der klassischen finnischen Sauna vor. Dabei ist hier die Kreislaufbelastung durch die fehlende Verdunstungskälte bei hoher Luftfeuchtigkeit weitaus größer.
Für welchen Saunatyp man sich auch entscheidet, man sollte stets mit geringer Temperatur und Verweildauer beginnen. Diese können dann mit jedem Besuch gesteigert werden. Auch ein zu rasches Aufstehen nach Beenden der Sitzung sollte man vermeiden um einen Kollaps zu verhindern. Für Beginner ist auch ein kaltes Tauchbad noch nicht ratsam. Nach den ersten Saunabesuchen sollte der Körper langsam und vorsichtig beim Duschen abgekühlt werden.
Wenn man diese Ratschläge beherzigt und regelmäßig eine Sauna besucht, kann man damit seinen Körper fit halten und den eigenen Kreislauf trainieren. Der Körper kann Infektionskrankheiten besser abwehren und die Entspannung führt zu einem seelischen Gleichgewicht.