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  • 27. Nov. 2011

    Wer seine Tage im Büro verbringt, verbringt seine Tage zu 90 Prozent im Sitzen. Gerade wer viel am PC arbeitet, entwickelt durch langes Sitzen oft Zwangshaltungen und auch wer die empfohlenen zehn Minuten Pause pro Stunde einlegt, wird immer wieder mit Zwangshaltungen zu kämpfen haben und Erfahrungen mit schmerzhaften Verspannungen und Rückenschmerzen gemacht haben. Wer mit einem herkömmlichen bürostuhl seine Tage im Büro beschreitet, der sitzt meist starr und hat schon nach wenigen Stunden Anzeichen der Ermüdung und Verspannungen. Doch mit den neuen Bürostühlen, die speziell für dynamisches Sitzen entwickelt wurden, kann man vorbeugen und schmerzhafte Verspannungen und Rückenschmerzen gar nicht erst aufkommen lassen.

    Viele Ärzte bestätigen, dass immer mehr Patienten mit Rückenschmerzen und schmerzhaften Verspannungen behandelt werden müssen und häufig ist zu langes Sitzen und Bewegungsmangel die einzige Ursache. Mit dem passenden Bürostuhl könnten sich viele Menschen den Besuch beim Arzt ersparen, denn durch dynamisches Sitzen gehören die Probleme meist sehr schnell der Vergangenheit an. So gewinnt man durch den richtig gewählten Bürostuhl auch an Lebensqualität und die Leistungsfähigkeit nimmt stark zu, da Rückenschmerzen im Büro der Vergangenheit angehören.

    Der swopper steht zum Beispiel für dynamisches Sitzen. Er ist speziell entwickelt und Bewegung ins Sitzen zu bringen und so unterstützt der Stuhl beim dynamischen Sitzen optimal. Sicherlich ist es eine Umstellung, wenn bisher normale Stuhlmodelle genutzt wurden, doch sehr schnell spürt man die Erleichterung und innerhalb weniger Tage möchte man das dynamische Sitzen nicht mehr missen. Durch dynamisches Sitzen lässt sich der Tag im Büro um einiges besser bewältigen und auch lange Arbeitstage gehen ohne schmerzhafte Verspannungen zu Ende, denn mit Bürostühlen wie dem swopper gehören Zwangshaltungen der Vergangenheit an und so lässt sich auch der Arbeitstag effizienter gestalten.

    18. Nov. 2011

    Trockene und strapazierte Haare brauchen eine Extrapflege. Neben der Verwendung von Shampoo und Conditioner, die speziell auf die Bedürfnisse von trockenen und strapazierten Haaren abgestimmt sind, ist auch die Haarmaske für trockene und strapazierte Haare einmal pro Woche ein Muss. Strapazierte Haare sollte nur mit lauwarmem Wasser gewaschen werden. Dabei darf das Shampoo nicht wild eingerieben werden, sondern nur am Ansatz und auf der Kopfhaut. Die Längen bleiben unberührt. Beim Ausspülen werden diese dann durch das vorbeifließende Wasser und den Shampooresten gereinigt. Der Conditioner wird nur auf den Längen aufgetragen, aber nicht auf dem Ansatz. Ansonsten kann der Ansatz an Volumen einbüßen und sieht fettig aus.

    Strapazierte Haare sollten, wenn möglich, lufttrocknen. Ist das aus Zeitgründen nicht möglich, muss vor dem Föhnen ein Hitzeschutz auf das feuchte Haar aufgesprüht werden. Das Glätteisen wird verwendet, wenn das Haar trocken ist. Hierbei sprüht man den Hitzeschutz dann auf das trockene Haar und kann dann das Glätteisen verwenden.